DIE SELBSTHILFE-KONTAKTSTELLEN FÜR NIEDERBAYERN: LANDSHUT UND DEGGENDORF

„Kopf hoch – Selbsthilfe macht Mut“

... unter diesem Motto fand am 18. Mai 2019 im Landshuter Salzstadel der 9. Niederbayerische Selbsthilfetag statt.

Ab 14 Uhr konnten sich Interessierte an den Infoständen folgender Selbsthilfegruppen zu den verschiedenen Themen informieren und ins Gespräch kommen:

Al Anon (Angehörige Suchterkrankte)
Anonyme Alkoholiker
AGUS (Angehörigengruppe um Suizid)
Borderline
CED - Charme eines Darms (Morbus Crohn, Culitis Ulcerosa)
Depressive Menschen
Deutsche ILCO (Darmkrebs und künstlicher Darmausgang)
Epilepsie
Fibromyalgie
Hand in Hand e.V.
Hochsensibilität
Hypertonie
Kreuzbund (Suchterkrankungen)
Leukämie / Hämatologie
Mütter mit postpartaler Depression
Netzwerk Autismus
Overeaters Anonymous
Prostatakrebs
Rheumaliga
Sarkoidose
Schmerzlos
Sklerodermie
Väteraufbruch für Kinder
Verwaiste Eltern

Nach den Grußworten gab es um 16 Uhr einen lustvollen Mitmach-Vortrag „Kopf hoch – Mut in schwierigen Zeiten. Eine kleine Anleitung“ mit Dr. med. Claudia Croos-Müller.
Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Landshut blickte in diesem Jahr auf ihr 10-jähriges Bestehen zurück und ließ hierzu die Veranstaltung mit einer kleinen Feier ausklingen.
Für den musikalischen Rahmen sorgte die Gruppe „Meschpoke“ aus Landshut.

Eine „Ausstellung zur Selbsthilfe“ konnten Interessierte in der Zeit vom 9. – 29. Mai in der Sparkasse in der Altstadt besuchen.
  

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Plakat Niederbayerischer Selbsthilfetag 2019