DIE SELBSTHILFE-KONTAKTSTELLEN FÜR NIEDERBAYERN: LANDSHUT UND DEGGENDORF

16 Selbsthilfegruppen aus Niederbayern wurden am 29. März 2019 im Gemeindehaus der Ev. Christuskirche für ihren langjährigen sozialen Einsatz ausgezeichnet. Die Ehrung übernahmen der Geschäftsführer der Diakonie Landshut, Holger Peters, sowie Kornelia Thomanek-Kotios, die Leiterin der Selbsthilfe-Kontaktstellen Landshut und Deggendorf.

Holger Peters sprach den ehrenamtlichen Engagierten auf der Feier seinen Dank aus. Sie seien für Betroffene eine hilfreiche Anlaufstelle zum Erfahrungsaustausch bei Krankheit und sozialen Problemen. „In der Selbsthilfegruppe finden Menschen Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen, Information und Hilfe bei Fragen, und sie spendet Trost. Hier fühlen sie sich verstanden und angenommen“, betonte Kornelia Thomanek.

Den Vertretern der Selbsthilfegruppen wurde neben der offiziellen Dankesurkunde ein kleines Geschenk überreicht. Für die musikalische Umrahmung der Feier sorgte der 13-jährige Filip Radulescu, der die Anwesenden mit seinem Klavierspiel begeisterte. Bei einem anschließenden kleinen Büffet hatten die Gäste die Möglichkeit zum Gespräch.

Geehrt wurden folgende Selbsthilfegruppen:

Für 10 Jahre:  Defibrillator Landshut, Epilepsie Landshut
Für 15 Jahre:  Depressive Menschen Straubing, Eltern von Kindern mit Diabetes Deggendorf,
Fibromyalgie Kelheim,
Trauercafé Deggendorf
Für 20 Jahre:  Fibromyalgie Abensberg, Suchterkrankungen Sonnen, Parkinson Landshut, Krebserkrankte Vilshofen
Für 25 Jahre:  Leukämie/Hämatologie Landshut
Für 35 Jahre:      Suchterkrankungen Pfarrkirchen, Dt. ILCO Landshut, Rheuma-Liga AG Landshut,
Rheuma-Liga AG Straubing,
Morbus Bechterew Straubing